Interdisziplinäres Arbeiten: Hürden überwinden, Innovationen schaffen

Shownotes

Große wissenschaftliche Durchbrüche entstehen oft genau dort, wo Fachgrenzen verschwimmen. Doch was passiert eigentlich, wenn Forschende aus der Biologie, Chemie, Medizin, Pharmazie, Physik und Informatik plötzlich am selben Problem arbeiten – und ihre gewohnten Arbeitsweisen überdenken müssen? Mehr zu Kooperationen in der Wissenschaft, zu dem durch die Carl Zeiss-Stiftung geförderten Projekt MAINCE und warum die Rhein-Main-Universitäten eine Art Inkubator für neue Projekte sind im Gespräch mit Paul Czodrowski, Professor für Physikalische Chemie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Moderator: Lawrence Meinig

Musik: • Clean Logo von Sugar Beats - PremiumBeat.com • Glide - Modern Electric Logo von MVM Productions - PremiumBeat.com • Looking at you von LATG Music - PremiumBeat.com

Mehr zum Thema unter folgenden Links: Forschungsprofil der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Professor Paul Czodrowski Rhein-Main-Universitäten https://www.carl-zeiss-stiftung.de/uebersicht-projekte/detail/medical-ai-combining-natural-products-and-cellular-imaging

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00:00:00: wo Fachgrenzen verschwimmen.

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00:00:00: Sie durch das Format zu führen.

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00:00:00: Denkweisen treffen dabei aufeinander.

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00:00:00: rein klassische Methoden der Chemie ein.

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00:00:00: Zuhilfenahme der Informatik, beziehungsweise heutzutage nennt man das Ganze dann Künstliche Intelligenz oder KI.

00:00:00: für chemische, biologische Effekte arbeiten,

00:00:00: Interaktionen von Molekülen beschäftigen.

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00:00:00: weil wir solche Daten auch selber erheben, und ich möchte, teilweise bin ich auch schon so weit,

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00:00:00: Wet Lab und dem Dry Lab, wie wir es auf Englisch benennen.

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00:00:00: Vorhersagemethoden unterfüttern und die auch teilweise über Jahre hinweg auch entwickeln und dann verbessern.

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00:00:00: Schnittstelle zwischen Chemie, Informatik, KI und Medizin ja auch.

00:00:00: gerade heute so wichtig in unserer aktuellen Zeit?

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00:00:00: ungelöste medizinische Herausforderungen.

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00:00:00: die man hat und auch der Messmöglichkeiten, die man hat,

00:00:00: in ihrer Hochphase war, einen Wirkstoff auf den Markt zu bringen und auch den Impfstoff vorher natürlich,

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00:00:00: und der Medizin kann man es testen.

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00:00:00: dass es nur möglich ist,

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00:00:00: auch als Schnittstelle in der Chemie,

00:00:00: oder weniger mit der gleichen Sprache sprechen.

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00:00:00: also wenn die Medizin dann kommt und irgendwelche klinischen Daten hat,

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00:00:00: der Erkenntnis gewichen - häufig.

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00:00:00: Leben, wo Sie gesagt haben, boah, ja,

00:00:00: da steige ich richtig tief ein?

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00:00:00: letzten Dekaden so gewesen.

00:00:00: in unserer Forschung, ja, wir haben ein bisschen was auch zu gemacht,

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00:00:00: was da die beste Waagschale ist.

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00:00:00: bisschen besser verstehen.

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00:00:00: jetzt eigentlich länger im Labor oder sitzen Sie länger vor dem Computer?

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00:00:00: oder Dienstreisen sitzt.

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00:00:00: 2026, was gerade erst angefangen hat, man immer noch viel im Labor steht.

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00:00:00: und deckt nicht alles ab.

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00:00:00: dass Sie "Principal Investigator" sind im Sonderforschungsbereich "Defekte und Defektkontrolle in weicher Materie".

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00:00:00: zum Beispiel.

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00:00:00: wie ein Bahnnetzwerk mit Bahnhöfen vorstellen, die dann miteinander verknüpft sind.

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00:00:00: die auch mal verschwinden.

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00:00:00: so lange mit KI zusammen.

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00:00:00: die KI-Planung der Experimente.

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00:00:00: zu tun hat, da geht es darum, Proteine sind allgegenwärtig in unserem Körper,

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00:00:00: Das kommt immer mehr auch.

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00:00:00: das ist für zelluläre Screens,

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00:00:00: dass wir da, zumindest was die Grundlagenforschung angeht, da tolle Beiträge hinbekommen.

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00:00:00: gewünschten Effekt erzielt oder unerwartete bzw. ausbleibende Wirkungen zeigt.

00:00:00: Gutenberg-Universität Mainz an.

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00:00:00: das vielversprechende Versuchsansätze systematisch identifizieren und strukturieren soll.

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00:00:00: mikroskopische Aufnahmen,

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00:00:00: wieder sehr erfolgreich war.

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00:00:00: Ergebnisse präsentieren,

00:00:00: so bin ich auch, ich bin nicht mehr jung,

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00:00:00: an den Tisch bringe, eben Mediziner und Informatiker, und dann auch die Professoren genauso wie kleine Kinder sind.

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00:00:00: der Rhein-Main-Universitäten (RMU).

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00:00:00: kein großes Projekt zusammen.

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00:00:00: weil das ist Hessen.

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00:00:00: ist bemerkenswert, und ich hoffe, es wird auch in Zukunft viele Kooperationen wie die im Projekt MAINCE an der JGU geben.

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